MeinUTOPIA: Öko-Test – ¿Cuál es el mejor agua mineral?


Öko-Test prüft Mineralwasser regelmäßig auf Verunreinigungen, Mineralstoffgehalt und Geschmack. Im aktuellen Test kann das Verbraucherschutzmagazin zwar viele Flaschen empfehlen, warnt aber vor den Ewigkeitschemikalien PFAS und anderen Schadstoffen. Wir haben die Testergebnisse im Detail und zeigen dir die besten Mineralwasser in Deutschland.

Wasser ist der optimale Durstlöscher. Doch welches Wasser ist das beste? Jedes Jahr testet Öko-Test Mineralwasser. Aktuell prüfte Öko-Test Medium-Mineralwasser, in den Vorjahren auch stilles und spritziges Mineralwasser.

Inhalt:
  • Schadstoffe: Öko-Test bewertet strenger als Stiftung Warentest
  • Medium-Mineralwasser bei Öko-Test 2026: Viele Testsieger – aber auch beunruhigende PFAS-Funde
    • Testsieger: Estas Medium-Mineralwasser sind „sehr gut“
    • Arsen und PFAS in Mineralwasser bereiten Sorgen
  • Stilles Mineralwasser bei Öko-Test 2025: Die Testsieger
    • Schwermetalle und Nitrat: Die Verlierer im Wasser-Test 2025
  • Mineralwasser-Test 2024: Öko-Test kritisiert einige Classic-Wasser
    • Öko-Test findet Schadstoffe in Mineralwasser
    • Schwermetalle in mehreren Sprudelwassern
    • Süßstoffe in Mineralwasser?
  • Test-Fazit: Das beste Wasser bleibt Leitungswasser

Wichtig zu wissen: Mineral­wasser darf nur aus ursprüng­lich reinen Quellen stammen, es muss also aus unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Wasservorkommen entnommen werden. Zudem ist Mineralwasser direkt an der Quelle abzu­füllen. Vor allen Verunreinigungen ist das Wasser trotzdem nicht sicher, das zeigen die Testergebnisse zahlreicher Wasser-Tests.

Contaminantes: Öko-Test evalúa más estrictamente que Stiftung Warentest

¿Por qué el agua suele salir peor en cuanto a contaminantes en Öko-Test que, por ejemplo, en Stiftung Warentest? Porque las instituciones evalúan los contaminantes de forma distinta. Stiftung Warentest suele considerar inofensivo un contaminante si cumple con el límite legal. Öko-Test es a menudo más crítico y critica incluso cantidades por debajo de los límites legales, cuando, según el juicio de las/los testeras, el contaminante podría ser problemático incluso en cantidades reducidas.

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Medium-Mineralwasser bei Öko-Test 2026: Viele Testsieger – aber auch beunruhigende PFAS-Funde

Öko-Test schickte für den aktuellen Wasser-Test 56 Medium-Mineralwasser ins Testlabor. Dort ließ das Verbraucherschutzmagazin die Marken auf eine ganze Reihe an möglichen Schadstoffen prüfen, darunter Pestizidrückstände, Nitrat, Schwermetalle und die Ewigkeitschemikalien PFAS. Außerdem prüfte Öko-Test nach, ob Auslobungen wie „natriumarm“ oder „magnesiumhaltig“ mit dem tatsächlichen Mineralstoffgehalt im jeweiligen Mineralwasser übereinstimmen. Auch die Art der Verpackung spielte eine Rolle: Einweg-PET-Flaschen führten zur Abwertung, wenn diese einen zu geringen Recyclinganteil aufwiesen.

Nach dem Test steht fest: Die Qualität von Mineralwasser stimmt insgesamt und hat sich im Vergleich zu vergangenen Tests (weiter unten) weiter verbessert. 40 der 56 Mineralwässer schneiden bei Öko-Test „sehr gut“ ab, nur ein Produkt fällt im Test durch.

Ganadores: Estas Medium-Mineralwasser sind „sehr gut“

Zu den insgesamt 40 „sehr guten“ Testsiegern zählen:

  • Vilsa Medium, 0,99 Euro/Liter (Bio-Mineralwasser, apta para lactantes)
  • Adelholzener Sanft, 0,77 Euro/Liter
  • Gerolsteiner Medium, 0,87 Euro/Liter
  • Saskia Natürliches Mineralwasser Medium von Lidl, 0,19 Euro/Liter

Öko-Test Medium-Mineralwasser: Testergebnisse als ePaper kaufen

Arsen und PFAS in Mineralwasser bereiten Sorgen

Öko-Test übt im neuen Mineralwasser-Test aber auch Kritik: Dass die Testerinnen und Tester Schadstoffe nachweisen konnten, passe bei einigen Produkten nicht zum Versprechen der ursprünglichen Reinheit von Mineralwasser.

Das „Bad Harzburger Medium“ fällt im Test durch: Das Testlabor wies Arsen nach. Das Halbmetall kann Haut-, Lungen- und Harnwegstumore verursachen. Wie Öko-Test schreibt, sei die gemessene Menge „zwar nicht akut gesundheitsgefährdend“, doch die erlaubte Höchstmenge zu mehr als der Hälfte erreicht. Da das Wasser zusätzlich aus Sicht von Öko-Test erhöhte Rückstände von Trifluoressigsäure (TFA) enthält, lautet das Gesamturteil „mangelhaft„.

Trifluoressigsäure (TFA) zählt zu den per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS), den sogenannten Ewigkeitschemikalien, die sich in der Umwelt nur sehr schlecht abbauen. Sie gelangen dadurch in den menschlichen Körper und können langfristig gesundheitliche Folgen haben, etwa die Leber schädigen. TFA war in über 30 Mineralwassermarken nachweisbar, in den meisten aber nur in Spuren.

Auch in vergangenen Wasser-Untersuchungen wurde TFA gefunden, etwa in einer deutschlandweiten BUND-Studie Ende 2025. Naturschutzorganisationen fordern deshalb eine umfassende Beschränkung der PFAS-Stoffgruppe.

Neben Arsen und PFAS fand Öko-Test in einigen Mineralwassern auch Pestizidabbauprodukte und Süßstoffe.

Alle Details und Testergebnisse kannst du in der Öko-Test-Ausgabe 07/2026 nachlesen oder online auf ökotest.de.

Stilles Mineralwasser bei Öko-Test 2025: Die Testsieger

Für die Juli-Ausgabe 2025 hat das Öko-Test-Labor 53 stille Mineralwässer untersucht. Die Testergebnisse sind auch im Jahrbuch für 2026 abrufbar. Kam es zwischenzeitlich zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder teilten die Anbieter Produktänderungen mit, ließ Öko-Test die Produkte neu testen.

Öko-Test nahm für den Mineralwasser-Test Markenprodukte von Volvic, Evian und Adelholzener unter die Lupe, aber auch Wasser von Supermarkt- und Discounter-Eigenmarken sowie Bio-Produkte und für Säuglinge geeignetes Wasser. Zwar schneiden viele Produkte „sehr gut“ ab – doch gleich mehrere fallen mit gravierenden Mängeln auf.

Insgesamt kann Öko-Test über die Hälfte der Produkte mit der Bestnote „sehr gut“ empfehlen. Dazu zählen unter anderem das „Adelholzener Naturell“ und das „Franken Brunnen Naturelle„. Doch auch günstige Produkte für weniger als 20 Cent pro Liter gehören zu den Testsiegern – zum Beispiel das „Quellbrunn Natürliches Mineralwasser Naturell“ (Aldi Nord und Aldi Süd).

Öko-Test stilles Mineralwasser: Testergebnisse als ePaper kaufen

Metales pesados y nitrato: Los perdedores en la prueba de agua 2025

Dos aguas de descuento destacaron negativamente en la prueba: las aguas minerales sin gas de „Gut & Günstig“ von Edeka y „Naturalis“ de Netto recibieron la nota „ungenügend“ — ambas mostraron valores elevados de cromio(-VI) cancerígeno. Öko-Test encontró este metal pesado también en nueve productos adicionales.

Dato curioso: la industria textil utiliza sales de cromo en la producción de cuero, de las que también puede formarse el dañino Cr VI. Lee también: Los peores ingredientes en textiles – y cómo evitarlos

También en 2025 y 2026 los tester encontraron Arsénico, igual que en otras pruebas; Öko-Test descubrió la sustancia en un agua BIO en cantidades elevadas. Además, el laboratorio detectó un recuento bacteriano elevado en ese producto.

También el agua mineral sin gas de la conocida marca Volvic recibió críticas: el agua presentaba un valor elevado de nitrato, a pesar de indicar en la etiqueta que es apta para lactantes.

Todos los detalles y resultados de la prueba pueden leerse en el Jahrbuch de Öko-Test 2026 o en öknotest.de.

Mineralwasser-Test 2024: Öko-Test kritisiert einige Classic-Wasser

También en 2024 no pudieron convencer a todos los 55 Mineralwässer Classic evaluados. Cinco productos fueron etiquetados como Bio-Mineralwasser, diez también aptos para la preparación de agua para lactantes.

Entwarnung gab das Verbraucherschutzmagazin damals bei Nitrat. Auch wenn der Nitrateintrag in die Böden – vor allem durch landwirtschaftlichen Dünger – hoch ist, steckten in den getesteten Mineralwässern höchstens Spuren von Nitrat.

Auch das als krebserregend eingestufte Chrom VI wies das Labor – anders als in vergangenen Tests – nur in solch geringen Spuren nach, dass Öko-Test die betreffenden Produkte nicht abwertete. Die Ewigkeitschemikalien PFAS waren 2024 ebenfalls in keinem Mineralwasser nachweisbar.

Mit der Bestnote „sehr gut“ schrieben insgesamt 29 Classic-Wasser ab, darunter:

  • Franken Brunnen Spritzig
  • Gerolsteiner Sprudel
  • Viva Con Agua Mineralwasser Laut

Öko-Test findet Schadstoffe in Mineralwasser

Doch nicht alle geprüften Mineralwasser sind frei von Schadstoffen. Grundsätzlich legt die Mineral-­ und Tafelwasserverordnung in Deutschland die Höchstmengen für beispielsweise Bor, Nickel und Uran in Mineralwasser fest. Denn diese Stoffe kommen zwar natürlicherweise im Boden vor, sind in bestimmten Mengen allerdings für den Menschen schädlich. Öko-Test wies in insgesamt 13 Produkten kritische Stoffe nach – darunter Pestizidabbauprodukte, Uran, Nickel und Bor. In insgesamt sechs Wassermarken fand das Labor Abbauprodukte von Pestiziden. Diese stammen vor allem aus der konventionellen Landwirtschaft.

Mineralwasser bei Öko-Test: Zu den Ergebnissen

Schwermetalle in mehreren Sprudelwassern

Im Bio-Mineralwasser „Bad Dürrheimer Classic“ (Gesamtnote: „befriedigend“) fand das Labor . Das radioaktive Schwermetall kommt natürlicherweise im Boden vor, allerdings kann es Leber und Nieren schädigen, weshalb Lebensmittel wissenschaftlichen Empfehlungen zufolge so wenig Uran wie möglich enthalten sollten.

In zwei anderen Mineralwässern steckt . Das Metall kann sich bei Tieren laut dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Langzeitstudien zufolge toxisch auf die Entwicklung und Fortpflanzung auswirken. Öko-Test wertet bei gefundenen Bor-Rückständen deshalb ab. Als ebenfalls bedenklich stufen die Verbraucherschützer Nickel ein Wasser im Test deshalb ab.

Auch am stillen Mineralwasser der bekannten Marke Volvic gab es Kritik: Das Wasser wies einen erhöhten Nitratwert auf, obwohl es laut Deklaration für Säuglinge geeignet ist.

Alle Details und Testergebnisse kannst du im Öko-Test-Jahrbuch für 2026 oder online auf ökotest.de nachlesen.

Mineralwasser-Test 2024: Öko-Test kritisiert einige Classic-Wasser

Auch 2024 konnten längst nicht alle 55 getesteten Mineralwasser Classic überzeugen. Fünf Produkte im Test sind als Bio-Mineralwasser ausgelobt, zehn auch für die Zubereitung von Säuglingswasser geeignet.

Entwarnung gab das Verbraucherschutzmagazin damals bei Nitrat. Auch wenn der Nitrateintrag in die Böden – vor allem durch landwirtschaftlichen Dünger – hoch ist, steckten in den getesteten Mineralwässern höchstens Spuren von Nitrat.

Classic-Mineralwasser bei Öko-Test: Adelholzener, Gerolsteiner, Selters, Vilsa. Welches ist das beste Wasser?

Auch das als krebserregend eingestufte Chrom VI wies das Labor – anders als in vergangenen Tests – nur in solch geringen Spuren nach, dass Öko-Test die betreffenden Produkte nicht abwertete. Die Ewigkeitschemikalien PFAS waren 2024 ebenfalls in keinem Mineralwasser nachweisbar.

Mit der Bestnote „sehr gut“ schrieben insgesamt 29 Classic-Wasser ab, darunter:

  • Franken Brunnen Spritzig
  • Gerolsteiner Sprudel
  • Viva Con Agua Mineralwasser Laut

Öko-Test findet Schadstoffe in Mineralwasser

Doch nicht alle geprüften Mineralwasser sind frei von Schadstoffen. Grundsätzlich legt die Mineral- und Tafelwasserverordnung in Deutschland die Höchstmengen für beispielsweise Bor, Nickel und Uran in Mineralwasser fest. Denn diese Stoffe kommen zwar natürlicherweise im Boden vor, sind in bestimmten Mengen allerdings für den Menschen schädlich. Öko-Test wies in insgesamt 13 Produkten kritische Stoffe nach – darunter Pestizidabbauprodukte, Uran, Nickel und Bor. In insgesamt sechs Wassermarken fand das Labor Abbauprodukte von Pestiziden. Diese stammen vor allem aus der konventionellen Landwirtschaft.

Mineralwasser bei Öko-Test: Zu den Ergebnissen

Schwermetalle in mehreren Sprudelwassern

Im Bio-Mineralwasser „Bad Dürrheimer Classic“ (Gesamtnote: „befriedigend“) fand das Labor Uran. Das radioaktive Schwermetall kommt natürlicherweise im Boden vor, allerdings kann es Leber und Nieren schädigen, weshalb Lebensmittel wissenschaftlichen Empfehlungen zufolge so wenig Uran wie möglich enthalten sollten.

In zwei anderen Mineralwässern steckt Bor. Das Metall kann sich bei Tieren laut dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Langzeitstudien zufolge toxisch auf die Entwicklung und Fortpflanzung auswirken. Öko-Test wertet bei gefundenen Bor-Rückständen deshalb ab. Als ebenfalls bedenklich stufen die Verbraucherschützer Nickel ein Wasser im Test deshalb ab.

Auch am stillen Mineralwasser der bekannten Marke Volvic gab es Kritik: Das Wasser wies einen erhöhten Nitratwert auf, obwohl es laut Deklaration für Säuglinge geeignet ist.

Alle Details und Testergebnisse kannst du im Öko-Test-Jahrbuch für 2026 oder online auf ökotest.de nachlesen.

Mineralwasser-Test 2024: Öko-Test kritisiert einige Classic-Wasser

Auch 2024 konnten längst nicht alle 55 getesteten Mineralwasser Classic überzeugen. Fünf Produkte im Test sind als Bio-Mineralwasser ausgelobt, zehn auch für die Zubereitung von Säuglingswasser geeignet.

Entwarnung gab das Verbraucherschutzmagazin damals bei Nitrat. Auch wenn der Nitrateintrag in die Böden – vor allem durch landwirtschaftlichen Dünger – hoch ist, steckten in den getesteten Mineralwässern höchstens Spuren von Nitrat.

Classic-Mineralwasser bei Öko-Test: Adelholzener, Gerolsteiner, Selters, Vilsa. Welches ist das beste Wasser?

Auch das als krebserregend eingestufte Chrom VI wies das Labor – anders als in vergangenen Tests – nur in solch geringen Spuren nach, dass Öko-Test die betreffenden Produkte nicht abwertete. Die Ewigkeitschemikalien PFAS waren 2024 ebenfalls in keinem Mineralwasser nachweisbar.

Mit der Bestnote „sehr gut“ schrieben insgesamt 29 Classic-Wasser ab, darunter:

  • Franken Brunnen Spritzig
  • Gerolsteiner Sprudel
  • Viva Con Agua Mineralwasser Laut

Öko-Test findet Schadstoffe in Mineralwasser

Doch nicht alle geprüften Mineralwasser sind frei von Schadstoffen. Grundsätzlich legt die Mineral- und Tafelwasserverordnung in Deutschland die Höchstmengen für beispielsweise Bor, Nickel und Uran in Mineralwasser fest. Denn diese Stoffe kommen zwar natürlicherweise im Boden vor, sind in bestimmten Mengen allerdings für den Menschen schädlich. Öko-Test wies in insgesamt 13 Produkten kritische Stoffe nach – darunter Pestizidabbauprodukte, Uran, Nickel und Bor. In insgesamt sechs Wassermarken fand das Labor Abbauprodukte von Pestiziden. Diese stammen vor allem aus der konventionellen Landwirtschaft.

Mineralwasser bei Öko-Test: Zu den Ergebnissen

Schwermetalle in mehreren Sprudelwassern

Im Bio-M Mineralwasser „Bad Dürrheimer Classic“ (Gesamtnote: „befriedigend“) fand das Labor . Das radioaktive Schwermetall kommt natürlich im Boden vor, allerdings kann es Leber und Nieren schädigen, weshalb Lebensmittel wissenschaftlichen Empfehlungen zufolge so wenig Uran wie möglich enthalten sollten.

In zwei anderen Mineralwässern steckt . Das Metall kann sich bei Tieren laut dem Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Langzeitstudien zufolge toxisch auf die Entwicklung und Fortpflanzung auswirken. Öko-Test wertet bei gefundenen Bor-Rückständen deshalb ab. Als ebenfalls bedenklich stufen die Verbraucherschützer Nickel ein Wasser im Test deshalb ab.

Auch am stillen Mineralwasser der bekannten Marke Volvic gab es Kritik: Das Wasser wies einen erhöhten Nitratwert auf, obwohl es laut Deklaration für Säuglinge geeignet ist.

Alle Details und Testergebnisse kannst du im Öko-Test-Jahrbuch für 2026 oder online auf ökotest.de nachlesen.

Test-Fazit: Das beste Wasser bleibt Leitungswasser

Utopia meint: Wasser aus Plastikflaschen halten wir hierzulande für überflüssig. Wegen der hohen Umweltbelastung durch Produktion, Entsorgung und Recycling des Plastiks sowie teils weiter Transportwege raten wir dazu, kein Wasser in Plastikflaschen zu kaufen.

Etwas ökologischer ist regionales Mineralwasser aus Glasflaschen. Más-ufenflaschen regionales Según el Umweltbundesamt die umweltfreundlichste Verpackung für Mineralwasser. Glasflaschen können in der Regel öfter wiederbefüllt werden als Kunststoffflaschen.

Wir empfehlen jedoch, Leitungswasser zu trinken – das spart jede Menge Geld, Material, Transporte und aufwendiges Schleppen von Wasserflaschen. Das Leitungswasser ist hierzulande fast überall bedenkenlos trinkbar und per Trinkflasche leicht zu transportieren. Damit schonst du nicht nur die Umwelt, sondern auch deinen Geldbeutel: Leitungswasser ist deutlich günstiger als Mineralwasser in Flaschen.

Wenn du Wasser mit Sprudel lieber magst, füg ihn einfach selbst hinzu. In Wassersprudler-Tests kannst du nachlesen, welche Modelle empfehlenswert sind.

Andrés Domingo

Sobre el autor

Andrés Domingo

Andrés Domingo es el redactor jefe de noticias de SECIP.

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